SDGs – Ziel 17: Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Last but not least: Das letzte der 17 Sustainable Development Goals (SDGs) zielt auf die globale Zusammenarbeit ab, um die nachhaltigen Entwicklungsziele zu erreichen und gibt uns somit direkt eine Handlungsanleitung mit. Akteure auf allen Ebenen und in allen Ländern sind aufgefordert, „als Teil des Teams“ einen angemessenen Anteil zu der Erfüllung der Ziele beizutragen. 

Worum geht es?

Vordergründig klingt „internationale Partnerschaft“ nach Regierungsaufgabe, aber auch Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft sind aufgerufen auf lokaler, nationaler und globaler Ebene zusammenzuarbeiten und die „nachhaltige Entwicklung“ mit Leben zu füllen. Durch partnerschaftliche Zusammenarbeit können Unternehmen dafür sorgen, dass finanzielle Ressourcen, Wissen, Technologien und Arbeitskraft dort zusammenkommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden oder wo sie die beste Wirkung entfalten können.

Wie sieht die Umsetzung der SDGs als Gemeinschaftsaufgabe konkret aus?

  • Partnerschaften entlang der Liefer- und Distributionskette: Beziehen Sie ihre Geschäftspartner mit ein. Eine Statusanalyse gibt den ersten Überblick: Wie nutzen meine Lieferanten und Kunden die Nachhaltigkeitsziele und wie arbeiten wir selbst bereits damit? Im zweiten Schritt erfolgt die Positionierung: Wo wollen wir hin in Bezug auf die SDG? Formulieren Sie konkrete Ziele. Und dann gehen Sie gemeinsam in die Umsetzung, um die Ziele zu erreichen. 
  • Partnerschaften entlang der Liefer- und Distributionskette: Beziehen Sie ihre Geschäftspartner mit ein. Eine Statusanalyse gibt den ersten Überblick: Wie nutzen meine Lieferanten und Kunden die Nachhaltigkeitsziele und wie arbeiten wir selbst bereits damit? Im zweiten Schritt erfolgt die Positionierung: Wo wollen wir hin in Bezug auf die SDG? Formulieren Sie konkrete Ziele. Und dann gehen Sie gemeinsam in die Umsetzung, um die Ziele zu erreichen. 
  • Partnerschaften entlang der Liefer- und Distributionskette: Beziehen Sie ihre Geschäftspartner mit ein. Eine Statusanalyse gibt den ersten Überblick: Wie nutzen meine Lieferanten und Kunden die Nachhaltigkeitsziele und wie arbeiten wir selbst bereits damit? Im zweiten Schritt erfolgt die Positionierung: Wo wollen wir hin in Bezug auf die SDG? Formulieren Sie konkrete Ziele. Und dann gehen Sie gemeinsam in die Umsetzung, um die Ziele zu erreichen. 

Fallbeispiel: Eiscreme-Unternehmen für Geflüchtete

Als Teil der Kampagne #LeaveNoOneBehind setzt sich Ben & Jerry’s für Menschen mit Fluchtgeschichte ein. Das Unternehmen arbeitet mit Partnern der Seenotrettung wie Sea-Watch e.V. zusammen und koordiniert Aufrufe, um die Politik zum Handeln aufzufordern. Über die Social Media Kanäle motiviert Ben & Jerry’s seine Fans, E-Mails an die Abgeordneten zu schreiben, um den etwa 30.000 geflüchteten Menschen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen auf griechischen Inseln festsitzen, zu helfen und die „sicheren Häfen“ in Deutschland zu öffnen.

Ben & Jerry’s versteht sich als „progressives, werteorientiertes Unternehmen, das sich für Gesellschaft und Umwelt verantwortlich“ fühlt. Um diesem Anspruch gerecht zu werden und – als Tochterunternehmen von Unilever – glaubhaft zu bleiben, setzt sich das Unternehmen durch zahlreiche interne und kooperative Projekte für mehr Gerechtigkeit und Teilhabe marginalisierter Gemeinschaften und für internationale Partnerschaften ein. 

Anregungen für Ihr Unternehmen

  • Erzählen Sie allen von den 17 Nachhaltigkeitszielen.
  • Gestalten Sie faire Produktpreise.
  • Pflegen Sie faire Partnerschaften mit Lieferanten.
  • Überprüfen Sie Arbeits- und Sozialstandards in der Lieferkette – Ausbeutung ist nie partnerschaftlich.
  • Geben Sie der Kundenzufriedenheit einen hohen Stellenwert im Zielsystem. 
  • Arbeiten Sie mit NGOs zusammen.
  • Übernehmen Sie Verantwortung für das Gemeinwohl. Ein Unternehmen sollte nicht zum Selbstzweck existieren. Im Idealfall dient die Wirtschaft dem Menschen, nicht umgekehrt. 
  • Nutzen Sie Fördermöglichkeiten von Land, Bund und EU, die verschiedenste Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung stark bezuschussen.
  • Werden Sie aktives Mitglied in Branchenverbänden und Nachhaltigkeitsinitiativen.

Oder fragen Sie uns: Wir entwickeln mit Ihnen passgenaue Lösungen, mit denen Sie nachhaltig erfolgreich sind. 

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