Nachdem wir wohl alle froh sind, dass das Jahr 2009 vorbei ist wünsche ich Euch für das neue Jahr einen guten Start und einen Neubeginn, der Euch hoffentlich viele positive Erlebnisse, Erfolg und Glück bringt.
Den wohl witzigsten Rückblick auf 2009 haben zwei Jungs aus Köln gemacht. Das Video ist bei Youtube und Facebook zum Ober-Sylvester-Kracher avanciert. Hier für alle die es noch nicht kennen.
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=vi61CN60uiA]
Auf jeden Fall gutes Karma für die Jungs.
Ich wusste gar nicht, dass man bei H&M auch Schlangenledergütel bekommt. Besser gesagt “bekam”, da der Klamottenladen ab sofort kein Exotenleder mehr verkauf. Hierfür gab es auch gleich eine Auszeichnung von PETA USA.
Was bislang exzentrischen Promis in Erregung versetzt, hat PETA USA in Form eines ziemlichen Ekel-Videos zum Aufreger gemacht in dem die Praxis in den Lederfarmen in Asien und den USA aufgedeckt wurden. By the way – schaut Euch das Video besser nicht an (ist echt fies). H&M hat also exotische Tierhäute von der Einkaufsliste genommen – besser spät als nie.
Gutes Karma für Hennes & Mauritz
Jingle Bells, Jingle Bells – statt der Glöckchen klingt zur Weihnachtszeit das Geld in den Kassen der großen Hilfsorganisationen. Um es vorweg zu nehmen. Caritas & Co. machen einen guten Job und die Welt wäre schlechter dran ohne die großen Helfer. Aber es es ist klar, dass große Organisationen eben auch viel Geld für Ihre Administration brauchen.
Betterplace.org setzt dem eine kleine, völlig dezentrale Organisation entgegen, wo nach eigenen Aussagen 100% der Spenden die Empfänger auch erreichen. Das Prinzip baut, ganz social-media-like, nur auf das Internet. Kleine sogenannte Grassroot-Projekte finden über die Web-Plattform private oder organisierte Spender, die direkt fördern können. Keine Umwege und keine zentrale Verwaltung. Unternehmen können die Spenden Ihrer Mitarbeiter zusammenführen.
Till Behnke, der Geschäftsführer, erläutert auch, dass es sich bei betterplace.org um ein Socialpreneurship handelt, dass unternehmerisch geführt wird, ganz im Dienst der Grassroot-Projekte. Dass das eine gute Idee ist findet auch der ehemalige Gruner+Jahr Chef Bernd Kundrun, der betterplace.org mit eine Millionenspende fördert.
Sehr gutes Karma also für Till und seine Leute für diese innovative Plattform.
Mehr Info unter betterplace.org
Wer sagt, Robin Hood sei nur eine Legende? Laut Spiegel Artikel vom März diesen Jahres soll im Sherwood Forest tatsächlich ein Räuber namens Robin Hood sein (Un)Wesen getrieben haben. Wahr oder nicht, es bleibt das Vorbild des Gerechten, der den Reichen nimmt und den Armen gibt.
Hoody.de nimmt sich dieser Tradition an und interpretiert sie neu. Nein, hier wird nicht geraubt. Bei Hoody kann man vernünftige Produkte zu gerechten Preisen erwerben. Allen voran ein wirklich günstiges Internet-Paket, dass Betrüger und Spammer draußen lässt. Wirklich angetan haben es mir aber die Schuhe von Hoody. Ein super Sportschuh, vollständig in Deutschland hergestellt mit einer Sohle aus nachwachsenden Rohstoffen. Sieht gut aus, ist bequem und enorm stabil. Das findet auch Ex-Schalker Yves Eigenrauch, der als prominenter Kunde HoodyShoes trägt.
Insgesamt ein tolles Angebot, wenn auch etwas wirr in der Sortimentsgestaltung. Gutes Karma also für gerechtes Shopping.
Mehr Info bei Hoody.de